Montag 26. Januar 2009 von admin
Heutzutage gibt es die verschiedensten Arten seine Haare zu glätten. Der bekannte Haarglätter steht wohl an erster Stelle. Der Nachteil dieses Gerätes jedoch ist, das der Zeitaufwand sehr hoch ist und bei täglicher Anwendung die Haare leider darunter leiden. Beim Haarglätter gibt es nun auch noch den Nachteil, wenn Sie sich bei feuchtem Wetter lange draußen aufhalten, kräuseln sich die Haare leider erneut.
Viele Firmen bieten ein Glättungsbalsam und auch Glättungsshampoo an. Das Shampoo hat leider auch nicht sehr lange den Effekt, den es meist verspricht.
Das Glättungsbalsam ist eine sehr angenehme Sache. Das Balsam wird in die meist nassen Haare aufgetragen und muss nun einige Minuten einwirken. Danach kann das Haar wie gewohnt geföhnt werden. Sie werden direkt erkennen, dass das Haar sich nicht kräuselt. Auch der Test bei schlechtem feuchtem Wetter wird dieses Balsam überstehen. Die Haare bleiben so glatt, wie sie zuvor geföhnt wurden. Allerdings gilt dies leider nicht für alle Produkte. Daher muss man zunächst einige Produkte austesten, um selbst einschätzen zu können, welche Präparat für jedermann man besten ist.
Beim Kauf eines Haarglätters ist auch der Preis sehr unterschiedlich. Die Preise variieren zwischen 20 und auch 70 Euro. Aber wie sagt man so gut, wer schön sein will, der muss auch leiden.
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Donnerstag 4. September 2008 von admin
Nageldesign - Optimale Verschönerung für die Hände
Unsere Hände sind unsere Visitenkarte, heißt es. Dem ist ganz sicher so, da bei einem ersten Eindruck unser Blick meist schnell vom Gesicht zu den Händen wandert. Sie sind nun mal prägnante Körperteile des Menschen und meist im Vordergrund, da wir sie laufend benötigen. Mangelnde Pflege unserer Hände fordert geradezu Rückschlüsse auf die Pflege des restlichen Körpers heraus. In den meisten Berufen wie z. B. im kaufmännischen oder auch kosmetischen Bereich kann man sich beim Nageldesign keine Nachlässigkeit erlauben, da gepflegte Hände Teil eines attraktiven Äußeren sind.
Dabei ist es heutzutage ganz einfach durch Nageldesign etwas für die Pflege der Hände zu tun. Auch wenn man das Pech von brüchigen Fingernägeln hat, oder zu den Menschen gehört, die zwanghaft Nägel kauen, gibt es die Möglichkeit zu einer professionellen Nageldesignerin zu gehen, die sich fachmännisch um diese Probleme kümmert und ganz sicher Abhilfe schaffen kann.
Mittels Nageldesign ist es möglich, aus unansehnlichen Nägeln und ungepflegt wirkenden Händen, perfekt manikürte Hände zu zaubern. Zuerst steht die Reinigung und Pflege der Nägel im Vordergrund. Dann wird entschieden, wie die Nägel bearbeitet werden sollen. Je nach Geschmack können die Nägel in den unterschiedlichsten Längen angebracht werden, entweder durch Ankleben eines kompletten Nagels oder eines Nagelteils, meist in Acryl. Nahezu 80 % der Nagelstudios in Deutschland arbeiten im Nageldesign mit der sogenannten Geltechnik, wobei lichthärtender Kunststoff verwendet wird, um die Nägel zu verstärken. Hierbei werden Tipps( Kunstnägelteile) aufgeklebt und die dabei entstehenden Übergänge von Kunst- zu Naturnagel vorsichtig mit einer Feile abgeflacht. Danach werden erst Haftvermittler und dann 1-2 Schichten UV-Gele aufgetragen. Jede Schicht, auch die abschließende Versiegelung wird mit einem UV-Gerät ausgehärtet. Danach sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, was Farbe oder eventuell Airbrush-Technik anbelangt. Auch der French Style mit den weißen Nagelspitzen ist nach wie vor sehr beliebt, übrigens auch bei den Zehennägeln, wie man bei vielen Prominenten beobachten kann.
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Dienstag 2. September 2008 von admin
Die Bezeichnung künstliche Fingernägel ist in der heutigen Zeit nicht mehr so ganz eindeutig zuzuordnen. Es gibt natürlich immer noch die Kunstnägel, die auf den Nagel aufgeklebt werden, aber auch andere Methoden wie die Naturnagelverstärkung mit Hilfe von beispielsweise Gel, werden heute als künstliche Fingernägel bezeichnet.
Künstliche Fingernägel, die man auf den Nagel aufklebt, haben in allererster Linie die Aufgabe den Nagel zu verlängern und optisch gepflegter wirken zu lassen. Diese kann man in einfachen Variationen bereits in jeder Drogerie erhalten und selbst schnell und einfach aufkleben, allerdings muss der Kunstnagel nachgefeilt werden, da die Nagelform von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und bei der Erstellung des Kunstnagels darauf keine Rücksicht genommen werden kann. Solche Nägel sind meist für den einmaligen Gebrauch. Anders ist es mit einer Nagelverlängerung in einem Nagelstudio, dort werden Tips verwendet, die qualitativ etwas haltbarer sind und dem natürlichen Nagel mehr nach empfunden sind. Diese Nägel halten bedeuten länger und sind nicht sofort als künstliche Fingernägel zu erkennen.
Wer seine Nägel nicht verlängern , sondern ihnen einfach nur etwas Halt und Stabilität geben möchte, ist mit einer Nagelverstärkung wohl am besten beraten. Es gibt bei dieser Technik die Acrylnägel und die Gelnägel. Alle Methoden haben aber gemein, dass sie in regelmäßigen Abständen (4-6 Wochen) erneuert werden müssen, da der natürliche Nagel weiter wächst und so recht schnell eine kleine Lücke zwischen der Nagelhaut und dem künstlichen Fingernagel entsteht.
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Dienstag 2. September 2008 von admin
Zur Naturnagelverstärkung oder -verlängerung wird in den Nagelstudios mit verschiedenen Techniken gearbeitet. Hierzu zählen die Arcryl-, die Fiberglas-, die Airbrush- und die Geltechnik. Letztere kommt sehr häufig zum Einsatz. Gelnägel lassen sich relativ leicht verarbeiten und sind, im Gegensatz zu den Arcylnägeln, geruchlos.
Es gibt sowohl lichthärtende als auch nicht lichthärtende Gels. Im ersten Fall erfolgt die Härtung mit Hilfe einer Bestrahlung. Dabei kommt UV-Licht zum Einsatz. Nicht lichthärtende Gels werden im Gegensatz dazu durch das Besprühen und Bepinseln mit einem Gel-Aktivator gehärtet. Gelnägel können sowohl zur Naturnagelverstärkung als auch zur Nagelverlängerung verwendet werden.
Zum Anbringen und zur Verarbeitung der Gelnägel sind verschiedene Arbeitsschritte erforderlich. Zuerst wird der Naturnagel mit einer speziellen Feile angerauht. Damit soll eine bessere Haftung des Gels auf dem Nagel erreicht werden. Ist dies geschehen, werden anschließend 1 - 2 Gelschichten mit einem speziell dafür geeigneten Pinsel aufgestrichen. Diese Schichten müssen nun durchgehärtet werden. Handelt es sich um lichthärtendes Gel, werden die Nägel dazu unter eine spezielle UV-Lampe gelegt. Bei nicht lichthärtendem Gel erfolgt hier das Besprühen und Bepinseln mit dem Gel-Aktivator.
Nach der Härtung wird der Nagel mit der Feile in die gewünschte Form gebracht. Meist sind die Gelnägel sehr lang. Sie können nun auf jede gewünschte Länge, bis hin zur ursprünglichen Länge des Naturnagels, gefeilt werden. Ist dies geschehen, wird noch einmal eine neue Schicht des Gels aufgetragen und gehärtet. Anschließend wird der Nagel nicht mehr gefeilt. Gelnägel gibt es in verschiedenen Farben. Wer einige Übung hat, kann sie sich auch selbst anbringen.
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